Mit der optimalen Hypothek ins Eigenheim

Wer einen Immobilienfinanzierung plant, kann mit einem Hypothekenrechner die wichtigsten Fragen beantworten: Welche Immobilie kann ich mir leisten? Wie viele Eigenmittel brauche ich für den gewünschten Darlehensbetrag? Welche Art Hypothekendarlehen, welche Laufzeiten und Rückzahlungskonditionen sind für mich richtig? Bei welcher Bank bekomme ich die besten Konditionen? Mit dem Hypothekenrechner auf Verivox.ch können Sie diese Fragen beantworten und erhalten eine umfassende, individuelle Beratung. So stellen Sie die optimale Immobilienfinanzierung sicher.

Wie ermittelt der Hypothekenrechner die maximale Belehnung?

Je besser die finanzielle Situation eines Antragstellers ist, desto bereitwilliger vergeben die Banken Darlehen. Die meisten setzen voraus, dass der Kunde die Immobilie zumindest zu 20 Prozent aus Eigenmitteln finanzieren muss. Das Verhältnis von Objektwert und Eigenkapital wird als Belehnung bezeichnet. Dabei ist der Objektwert jedoch nicht mit dem Kaufpreis identisch. Die Steuern und Gebühren fliessen in die Berechnung nicht mit ein – diese muss der Käufer auf jeden Fall aus eigenen Mitteln finanzieren. Der Grund für die Belehnungsgrenze: Je höher der Objektwert im Vergleich zum Darlehen, desto geringer ist das Risiko für die Bank, dass sie ihr Geld durch die Veräusserung der Immobilie nicht komplett wieder bekommt.

Wie berechnen Banken die Tragbarkeit von Hypothekendarlehen?

Tragbarkeit ist die Berechnung  dessen, ob das eigene Brutto-Einkommen ausreicht, um das Darlehen über die gesamte Laufzeit zu finanzieren. Als Richtwert gilt, dass die gesamten Kosten, die die Immobilie verursacht, nicht mehr als ein Drittel des Einkommens beanspruchen sollte. Dazu zählen neben den Zinsen und den Amortisationskosten (Tilgung) auch die Unterhalts- und Nebenkosten. Doch als Grundlage für die Berechnung werden nicht die aktuellen, niedrigen Zinssätze genommen, sondern ein theoretischer Zins von 5 Prozent. Denn die Hypothekenzinsen unterliegen grossen Schwankungen und können sich innerhalb kurzer Zeit stark verändern. Mit dem Hypothekenrechner können Sie schnell überprüfen, ob Ihre geplante Finanzierung tragbar ist.

Hypothekarzinsen berechnen

Ein Online-Hypothekenrechner kann nicht pauschal ermitteln, welcher Zinssatz für eine Immobilienfinanzierung anfällt. Denn der Zinssatz hängt von sehr vielen individuellen Faktoren ab – so bieten einige Banken besonders solventen Kunden niedrigere Hypothekarzinsen an. Daher erhalten Sie im Hypothekenrechner nur einen Überblick über die günstigsten möglichen Zinsen für eine bestimmte Hypothekenform und Laufzeit. Für einen Vergleich Ihrer persönlichen Zinssätze bei über 70 Anbietern können Sie anschliessend direkt aus dem Hypothekenrechner eine persönliche Beratung anfordern.

Der LIBOR beeinflusst die Hypothekenzinsen

Banken nutzen das Anlagevermögen der Sparer, um Darlehen zur Verfügung zu stellen. Doch damit alleine können sie alle benötigten Darlehen nicht finanzieren. Deshalb müssen sich auch Banken das Geld für Kredite leihen. In der Schweiz entscheidet die Schweizerische Nationalbank, ob und zu welchen Konditionen neues Geld auf den Markt kommt. Dazu legt die Nationalbank ein Zielband zum 3-Monats-LIBOR als Referenzwert fest. Der Libor (London Interbank Offered Rate) ist der Zinssatz, zu dem sich international bedeutende Banken gegenseitig Geld leihen.

Die Nationalbank steuert die Hypothekarzinsen

Um die Abweichungen vom 3-Monats-Libor möglichst gering zu halten, steuert die Nationalbank den Frankengeldmarkt. Durch das Zuführen oder das Entziehen von Liquidität nimmt sie damit auch indirekt Einfluss auf das Zinsniveau bei Hypothekendarlehen. Sie nutzt ihre Instrumente, um für Preisstabilität zu sorgen und die Inflationsrate auf einem Niveau von etwa 2 Prozent zu halten.

Der Geldmarktzins lenkt die Hypothekarzinsen

Immobilienkäufer spüren, wie der Verlauf der Zinsen am Geldmarkt den Hypothekenzins verändert, denn bei steigenden Zinsen nehmen die Belastungen zu. Fallen dagegen die Zinsen am Geldmarkt, profitieren die Käufer von einem sinkenden Hypothekenzins. Weiteren Einfluss auf die Höhe der Zinssätze nimmt die Marge der Banken. Selbstverständlich möchten die Banken an diesen Krediten mitverdienen und schlagen einen gewissen Prozentsatz zusätzlich auf.

Welche Hypothekenform ist die richtige?

Auch die Art der Darlehen hat grossen Einfluss auf den Zinssatz, den die Banken verlangen. Die meisten schweizerischen Banken offerieren Privatkunden drei Möglichkeiten zur Immobilienfinanzierung an: Die Fest-, LIBOR- und variable Hypothek.

Festhypotheken bieten durch die über die gesamte Laufzeit fix vereinbarten Hypothekenzinsen die grösste Planungssicherheit. Bei fallenden Zinsen zahlen Konsumenten jedoch einen vergleichsweise hohen Preis für die Sicherheit. Sind Zinssenkungen zu erwarten, lohnt es sich, sich für eine andere Hypothekarform zu entscheiden oder die Möglichkeit zur ausserordentlichen Amortisation (Sondertilgung) zu vereinbaren. Damit können Kreditnehmer eine höhere Tilgung vornehmen, wenn sie über unerwartete Mittel, etwa eine Bonuszahlung, verfügen. Mit einer Sondertilgung wird die Restschuld schneller abgebaut, die Laufzeit verkürzt sich und die Kosten der Finanzierung sinken.

Bei einer variablen Hypothek kann der Zinssatz während der Laufzeit schwanken. Der Vorteil eines günstigen Neuabschlusses kann durch Veränderungen im Kapitalmarkt und daraus resultierende Zinserhöhungen wiederum aufgehoben werden. Bei sinkenden Zinsen kann es vorkommen, dass die finanzierende Bank den Vorteil nicht an den Kunden weitergibt und den ursprünglichen Hypothekenzins beibehält. Der Kunde hat jedoch jederzeit die Möglichkeit zum Anbieterwechsel und zur kompletten Tilgung der Restschuld.

Die transparenteste Form ist die Libor-Hypothek. Hier ergibt sich der Zinssatz aus dem jeweils aktuellen Libor-Satz zuzüglich der Marge der Bank. Kunden können sich jederzeit informieren, wie hoch die Anteile der Marge bei den verschiedenen Banken ausfallen.

Das passende Darlehen mit dem Hypothekenrechner finden

Für Immobilienkäufer ist es sinnvoll, die verschiedenen Hypothekenarten miteinander zu kombinieren. Eine Festhypothek schützt vor hohen Belastungen bei steigenden Zinsen. Bei der Aufnahme dieser Hypothekenform ist jedoch zu bedenken, dass der Vertrag nur mit einer recht hohen Vorfälligkeitsentschädigung kündbar ist. Variable Hypotheken haben hingegen den Vorteil, dass sie bei den meisten Anbietern nicht an eine bestimmte Laufzeit gebunden sind. Libor-Hypotheken punkten durch die Transparenz. Die umfangreiche Beratung im Hypothekenrechner auf Verivox.ch hilft dabei, ein individuelles Paket zusammenzustellen und die optimale Finanzierung zu sichern.

 

Das passende Darlehen mit dem Hypothekenrechner finden

Für Immobilienkäufer ist es sinnvoll, die verschiedenen Hypothekenarten miteinander zu kombinieren. Eine Festhypothek schützt vor hohen Belastungen bei steigenden Zinsen. Bei der Aufnahme dieser Hypothekenform ist jedoch zu bedenken, dass der Vertrag nur mit einer recht hohen Vorfälligkeitsentschädigung kündbar ist. Variable Hypotheken haben hingegen den Vorteil, dass sie bei den meisten Anbietern nicht an eine bestimmte Laufzeit gebunden sind. Libor-Hypotheken punkten durch die Transparenz. Die umfangreiche Beratung im Hypothekenrechner auf Verivox.ch hilft dabei, ein individuelles Paket zusammenzustellen und die optimale Finanzierung zu sichern.