2 Frauen am Strand surfen mit ihren Smartphones
Zürich, 22.12.2016

Das Smartphone in die Ferien mitnehmen und im Ausland einfach einzuschalten, ist ein Fehler. Denn die Standardtarife der Schweizer Mobilfunk-Anbieter sind sehr hoch. Insbesondere wenn sich das Smartphone mit dem Internet verbindet, entstehen hohe Kosten. Bereits vor den Ferien sollten Konsumenten sich einige Gedanken zum Thema Roaming machen.

Riesige Unterschiede bei Telefongesprächen …
Für Kunden, die gerne im Ausland telefonieren, gibt es Roaming-Optionen. Damit können Kunden viel Geld sparen. Ein Extrembeispiel: Der Tourist, der 14 Tage lang täglich 10 Minuten von Spanien in die Schweiz anruft, zahlt dafür bei Salt 280 Franken. Kauft er bei Salt hingegen die passende Option, so kosten diese Anrufe inklusive Option nur 33 Franken:  88 Prozent weniger! Das Konsumenten-Portal Verivox hat die Informationen zum Telefonieren im Ausland hier zusammengestellt.

… und beim Surfen im Internet
Auch für Kunden, die im Ausland surfen wollen, gibt es von den Anbietern günstige Datenpakete. Diese lohnen sich gegenüber den teuren Standardtarifen. So kostet ein Paket mit 200 MB für das Surfen in Europa bei Salt 15 Franken. Dieselbe Datenmenge mit Standardtarif würde 400 Franken kosten. Das Konsumenten-Portal Verivox hat die Informationen zum Surfen im Ausland hier zusammengestellt.

Viele Abos enthalten Roaming
In vielen neueren Handy-Abos sind bereits Roaming-Dienstleistungen enthalten. Insbesondere bei den teureren Flatrate-Abos ist dies der Fall. Allerdings gibt es bei vielen dieser Abos Einschränkungen. So sind Roaminggespräche nur an einer begrenzten Anzahl von Tagen möglich. Oder das Datenvolumen ist begrenzt. Das Konsumenten-Portal Verivox hat diese Handy-Abos mit Inklusiv-Roaming hier unter die Lupe genommen.

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